roter strich

Philosophien des Willens: Böhme, Schelling, Schopenhauer

2. Tagung des Internationalen Jacob-Böhme-Instituts in Kooperation mit der Schopenhauer-Gesellschaft,
22. bis 24. Juni 2007, im Schlesischem Museum zu Görlitz, Untermarkt 4, 02826 Görlitz.

Freitag, 22. Juni 2007  17.30 – 20.00 Uhr:

 

Tagungseröffnung 
Prof. Dr. Andrew Weeks (Normal / Illinois): Böhme, Paracelsus und die Quellen der Metaphysik des Willens 
Dr. Donata Schoeller (Zürich): Böhme und Schelling [Arbeitstitel]
Anschließend Buffet

 

Samstag, 23. Juni 2007 9.00 – 12.30 Uhr

Dr. Günther Bonheim (Wüstenrot): „Denn das ist aller Verdammten Qual: daß sie wollen.“ Böhmes Willensphilosophie in der Tradition der Bibelauslegung 
Dr. Marta Kopij (Breslau): Böhme, Novalis und Schelling in der polnischen Romantik 
Prof. Wojciech Kunicki (Breslau): Böhme und Schopenhauer in der polnischen Literatur der Jahrhundertwende 
15.00 – 17.00 Uhr:
Prof. Dr. Lore Hühn (Freiburg): Der Begriff des Willens bei Schelling und Schopenhauer
Michael Gerhard (Mainz): Im Spiegelkabinett des Nichts – Wille, Ungrund, maśī’ah, fanā’, brahman und nirvāna 

20.00 – 22.00 Uhr
Öffentlicher Abendvortrag 
Prof. Dr. Karol Sauerland (Warschau):  Willensproblematik um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert


Sonntag, 24. Juni 2007, 9.00 – 13.00 Uhr 

Dr. Thomas Regehly (Offenbach): Fabula docet. Vom Oupnek´hat über Irenäus zu Böhme, Schelling und Schopenhauer 
Prof. Dr. Matthias Koßler (Mainz): „Nichts" zwischen Philosophie und Mystik bei Schopenhauer
Abschließendes Gespräch